Die 10 schlimmsten Städtereisen in den USA.

Die 10 schlimmsten Städtereisen in den USA.

Touristen, die die USA besuchen, haben die Qual der Wahl an aufregenden Reisezielen. Doch oft sind historische Sehenswürdigkeiten, eindrucksvollen Landschafte und ein aufregendes Nachtleben verbunden mit den weniger angenehmen Seiten amerikanischer Großstädte – hohe Verbrechensraten, Armut oder große Verkehrsprobleme. Das hat manchen Städten einen schlechten Ruf beschert, den sie eigentlich gar nicht verdient hätten:

New York City z.B. wird von vielen Touristen dank kosmopolitischer Atmosphäre als der“Big Apple” verehrt; andere hingegen bleiben fern aus Angst vor hoher Kriminalität, Smog und Verkehrschaos. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der schlechte Ruf in vielen Fällen auf veralteten Statistiken und überbewerteten schlechten Erlebnissen beruht.

Sehen wir uns also ein paar dieser Städte an und warum man ihnen so viel schlechtes nachsagt. Wir raten aber grundsätzlich zu gewissen Vorsichtsmaßnahmen bei Städtereisen.

1. Detroit, Michigan

Detroit hat wahrscheinlich den schlechtesten Ruf aller amerikanischen Großstädte und daher machen viele Touristen einen großen Bogen um die einstige “Motor City”. Die angeblich so hohe Kriminalitätsrate (die nur noch vom nahegelegenen Flint, Michigan, überboten wird) ist verantwortlich für das Ausbleiben der Touristen. Das in früheren Zeiten gefeierte Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie erlebte in den Jahren 2008 bis 2010 einen starken Anstieg von Armut und Verbrechen, was einen Exodus der Stadtbewohner zur Folge hatte. Aber es wird übersehen, dass Detroit heute ein millionenschweres Wiederbelebungsprogramm genießt, das Industrie, junge Familien, Parks und Arbeitsplätze zurück in die Stadt bringen soll.

Detroit Michigan
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