7 Echte Taucheralbträume

7 Echte Taucheralbträume

Der Tag ist klar und wunderschön als du das Schiff betrittst, um an einer atemberaubenden Tauchtour in herrlich türkisem Wasser teilzunehmen und die grandiosen leuchtenden Farben der Unterwasserwelt zu bestaunen. Für viele ist das Tauchen die beste Art zu entspannen und dem Alltag zu entkommen. Für Tauchanfänger erfüllt sich dadurch oft ein lang gehegter Traum. Unabhängig davon wie erfahren man ist, es gibt immer ein Worst-Case-Szenario, von dem jeder Taucher hofft, dass es nie eintreffen möge. Stell dir bloß vor, du tauchst auf und entdeckst, dass das Boot verschwunden ist und du mitten auf offener See alleine bist. Der schlimmste Albtraum für jeden Taucher und man mag davon ausgehen, dass so etwas zur heutigen Zeit beinahe unmöglich ist, aber diese 7 Fälle sind tatsächlich passiert – der aktuellste von ihnen im Jahr 2013.

1. Tom und Eileen Lonergan – Australien

Am 25. Januar 1998 verließen Tom und Eileen Lonergan, 2 amerikanische Taucher, den Port Douglas in Australien, um im Great Barrier Reef zu tauchen. Das Paar ging beim St. Cripin’s Reef mit seiner Gruppe für einen Tauchgang von Bord und das Tourboot vollbrachte das Unvorstellbare und verließ den Tauchort ohne die Lonergans. Erst später fand man die Habseligkeiten des Paares auf dem Schiff und bemerkte, dass die beiden fehlten. Traurigerweise fand man die Lonergans nie wieder, obwohl ein Teil ihrer Ausrüstung aufgefunden wurde, was darauf hindeutete, dass sie entweder ertrunken oder vom Hai erwischt worden waren. Der Fall ist sehr umstritten, besonders wegen dem mysteriösen Verschwinden der beiden. Der Film ‘Open Water’ aus dem Jahr 2003 basiert angeblich auf der Geschichte der Lonergans.

Tom and Eileen Lonergan

Tom and Eileen Lonergan

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